Unsere Dozenten :

Geschichte und Geisteswissenschaften, vorgetragen von den besten Fachleuten

BRUNO BLECKMANN

Bruno Bleckmann ist seit 2003 Professor für Alte Geschichte an der Universität Düsseldorf. Sein Spezialgebiet ist die Historiographie der Spätantike. Er hat auch Publikationen zur griechischen und römischen Geschichte vorgelegt, darunter: Die römische Nobilität im Ersten Punischen Krieg, Berlin 2002; Die Germanen. Von Ariovist bis zu den Wikingern, München 2009; Der Peloponnesische Krieg, 2. Auflage, München 2016. 

britta bley

Dr. Britta Bley ist als Historikerin und Kunsthistorikerin spezialisiert auf die belgische und niederländische Kultur- und Rezeptionsgeschichte im europäischen Kontext sowie auf die Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Nach Studien- und Arbeitsaufenthalten in Belgien und den Niederlanden und einem Volontariat arbeitet sie seit über 20 Jahren freiberuflich in der musealen Bildung und Vermittlung in Museen im Ruhrgebiet wie dem Museum Folkwang, der Villa Hügel, dem Ruhrmuseum und dem Von der Heydt Museum in Wuppertal. Sie berät Museen und Landschaftsverbände bei der Entwicklung von Vermittlungsangeboten für alle Altersgruppen. Als Reiseleiterin bringt sie kunstinteressierten Gruppen die Kunst und Kultur in Belgien und den Niederlanden näher.

dilyana boteva

Dr. Dilyana Boteva ist Professorin für Alte Geschichte und Thrakologie an der Sofioter Universität St Kliment Ohridski. Seit 1986 ist sie an dieser Universität tätig, anfangs als Assistenzprofessor. Nach Spezialisierung in Athen, Wien (als Herder-Stipendiatin) und Saarbrücken wurde sie in Sofia 1994 mit der Arbeit Niedermösien und Thrakien im System des Römischen Kaiserreiches (193 – 217/218 n. Chr.) (veröffentlicht 1997 auf Bulgarisch mit detaillierter Zusammenfassung auf Englisch nach jedem Kapitel) promoviert. 2001 wurde sie an der Sofioter Universität mit dem Buch “Probleme der thrakischen Geschichte und Kultur: Neue Lesungen von Herodot und Thukydides” (veröffentlicht auf Bulgarisch mit kurzer Zusammenfassung auf Englisch) habilitiert. 2002-2003 war sie Alexander von Humboldt-Stipendiatin an der Arbeitsstelle für Semiotik des Instituts für Sprache und Kommunikation an der Technischen Universität Berlin. 2014 habilitierte sie sich als Professorin mit dem Buch “Antike Texte und ihre heutige Lektüre. Einige Schwerpunkte aus den acht Jahrhunderten fragmentarische Geschichte des antiken Thrakien (4. Jh. v. Chr. - 4. Jh. n. Chr.)”. Sofia 2014 (auf Bulgarisch). Seit 2008 ist sie Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des „Laboratorio di studi e ricerche sulle antiche Provinz Danubiane“ der Universität Ferrara (Italien). 1989 bekam sie die Jährliche Auszeichnung des Rektors der Sofioter Universität für junge Forscher im Bereich der Geisteswissenschaften und 2019 wurde sie als Ehrenmitglied des Nationalen Archäologischen Instituts mit Museum der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet.

donatella chiancone-schneider

Dr. Donatella Chiancone-Schneider ist promovierte Kunsthistorikerin, freie Kuratorin und populärwissenschaftliche Kunstvermittlerin; in multimedialen, oft interdisziplinären Kursen, Vorträgen, Publikationen, Ausstellungen und selbst organisierten Festivals erklärt sie breitgefächerte, auch anspruchsvollere kunsthistorische Themen zeitgemäß und unterhaltsam. Ihre Vortragstourneen der letzten Jahre haben sie bereits in unzählige deutsche Städte sowie nach Italien, Österreich, Polen, Dänemark und in die Schweiz geführt. Seit 2020 ist sie zusätzlich mit ortsübergreifenden Webinaren u.a. Online-Formaten unterwegs. 

• Website : www.donatella.chiancone.eu

• Projektportal : www.kunstco.de

• Digitale Publikationen : www.bod.de

MALTE FUHRMANN

Malte Fuhrmann ist Historiker Südosteuropas und des Mittelmeerraums, lebt in Berlin und Istanbul und hat ausführlich zur Geschichte Istanbuls geforscht. Er war unter anderem am Orient-Institut Istanbul und der Istanbul Bilgi Universität tätig. Zur Zeit verfolgt er ein durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanziertes Forschungsprojekt am Leibniz-Zentrum Moderner Orient in Berlin. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen: Port Cities of the Eastern Mediterranean. Urban Culture in the Late Ottoman Empire, Cambridge: University Press 2020 ; Konstantinopel – Istanbul. Stadt der Sultane und Rebellen, Frankfurt (M.): S. Fischer 2019 ; Der Traum vom deutschen Orient. Zwei deutsche Kolonien im Osmanischen Reich 1851-1918, Frankfurt (M.): Campus 2006.

anja grebe

Dr. Anja Grebe ist Universitätsprofessorin für Kulturgeschichte und Museale Sammlungswissenschaften an der Donau-Universität Krems. Sie studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Romanistik an der Universität Konstanz, wo sie 2000 mit einer Arbeit zur mittelalterlichen Buchmalerei promovierte. Es folgten wissenschaftliche Assistenzen am Germanischen Nationalmuseum Nürnberg und der Universität Bamberg. 2012 habilitierte sie sich mit einer Arbeit zu Albrecht Dürer an der Universität Erlangen-Nürnberg und war an der großen Nürnberger Ausstellung zu „Der junge Dürer“ beteiligt. Sie lehrt, forscht und publiziert zu Albrecht Dürer und der internationalen Kunst der Renaissance, zur Buchmalerei und Buchkunst, zu Kunst und Naturforschung in der Frühen Neuzeit und zur Geschichte von Museen und Sammlungen. Zuletzt erschienen „Geschichte der Buchmalerei. Berlin: Elsengold 2020“ und „Albrecht Dürer. Drei große Bücher. Marienleben – Große Passion – Apokalypse. Darmstadt: wbg Edition 2020“. 

ilona hans-collas

Dr. Ilona Hans-Collas studierte Kunstgeschichte und promovierte über die Wandmalereinen in Lothringen vom 13. bis 16. Jahrhundert. Sie ist Spezialist der mittelalterlichen Wandmalerei (Belgien und Frankreich), der flämischen Buchmalerei, der alten Drucke und der Ikonografie. Zu diesen Fachgebieten veröffentlichte sie mehrere Bücher und Artikel. Sie nahm an mehreren umfangreichen Forschungsprojekten teil: an der wissenschaftlichen Bearbeitung der flämischen Handschriften und an der Bestandaufnahme der mittelalterlichen Wandmalereien Belgiens. Sie war ebenfalls mehrmals Ausstellungskuratorin in Paris. Sie ist Präsidentin der Arbeitsgruppe zur Erforschung der Wandmalerei: Groupe de recherches sur la peinture murale (GRPM: https://grpm.asso.fr/) und ist Präsidentin der französischen Totentanz-Vereinigung „Danses macabres d’Europe“ (DME: http://www.danses-macabres-europe.org/)

michael hochgeschwender

Michael Hochgeschwender ist Professor für Nordamerikanische Kulturgeschichte und Kulturanthropologie am Amerika Institut der LMU München.
Er veröffentlichte zur amerikanischen Religion, zum amerikanischen Bürgerkrieg und der Revolution, und bereitet die Geschichte der amerikanischen Ureinwohner von der präkolumbischen Zeit bis zur Gegenwart (München: C.H. Beck, 2025) vor.

Hans-Ulrich Kühn

Hans-Ulrich Kühn studierte Geschichte und Islamwissenschaften in Tübingen, Aix-en-Provence und Damaskus. Seit 25 Jahren arbeitet er als Studienreiseleiter im Nahen und Mittleren Osten und ist ein guter Kenner der Region. Darüber hinaus ist er als freier Dozent in der Erwachsenenbildung an zahlreichen Einrichtungen tätig. Er promovierte über ein Thema aus der Spätzeit der Kreuzzüge mit arabischen Quellen und Handschriften des 13. Jahrhunderts. Die Dissertation ist unter dem Titel Sultan Baibars und seine Söhne, Frühmamlūkische Herrschaftssicherung in ayyūbidischer Tradition (Mamluk Studies 18) bei V&R in Göttingen veröffentlicht.  

Sonja Lucas

Sonja Lucas ist Kunsthistorikerin, Sachbuchautorin, Lektorin und VHS-Dozentin in Aachen. Im Verlag der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, für den sie seit rund 20 Jahren arbeitet, veröffentlichte sie unter anderem Wege zur Weihnacht. Entdeckungen in Deutschlands Denkmalen und Zu Gast im Denkmal. Historische Bauwerke bitten zu Tisch.


thomas maissen

Thomas Maissen, Prof. Dr., 1962, ist Direktor des Deutschen Historischen Instituts Paris. Nach Studien in Basel, Rom, Neapel und Paris wurde er in Basel promoviert und von 1993-1995 Assistent an der Universität Potsdam. Von 1996 bis 2004 war er als Mitarbeiter der «Neuen Zürcher Zeitung» zuständig für historische Analysen, von 2002 bis 2004 Assistenzprofessor an der Universität Luzern. 2002 wurde er in Zürich habilitiert mit der Arbeit «Die Geburt der Republik. Staatsverständnis und Repräsentation in der frühneuzeitlichen Eidgenossenschaft» (Göttingen 2006, 2. Aufl. 2008). Von 2004 bis 2013 war er ordentlicher Professor für Neuere Geschichte an der Universität Heidelberg und dort zuletzt Direktor des Exzellenzclusters «Asia and Europe». Seit 2006 ist er Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Er war Professeur invité an der EHESS Paris (2009), Fellow am Institute for Advanced Study, Princeton (2010), am Basler Forschungskolleg „Legitimität und Religion“ (2009-2011) und am Marsilius-Kolleg Heidelberg (2012/13).2005 veröffentlichte er «Verweigerte Erinnerung. Nachrichtenlose Vermögen und die Schweizer Weltkriegsdebatte 1989-2004», 2010 erschien im Verlag hier+jetzt seine erfolgreiche «Geschichte der Schweiz» (5. Auflage 2015), 2012 die illustrierte «Schweizer Geschichte im Bild» und 2015 «Schweizer Heldengeschichten – und was dahinter steckt» (4 Auflagen 2015), außerdem 2013 seine «Geschichte der Frühen Neuzeit» (Beck Wissen) und «Why China did not have a Renaissance – and why that matters» (mit Barbara Mittler, München 2018).

Pierre Monnet

Pierre Monnet, geboren 1963, ist ehemaliger Hochschulabsolvent der Ecole Normale Supérieure in Paris. Nach Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Sorbonne und an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales in Paris (EHESS), promoviert er 1994 über die Patriziereliten der Stadt Frankfurt am Main im Spätmittelalter. Seine erste Universitätsstelle als Privatdozent bekommt er an der Universität Dijon 1994-1996. Von 1996 bis 2003 leitet er die Mission Historique Française en Allemagne am Göttinger Max-Planck-Institut für Geschichte. 2003 verteidigt er seine Habilitation über Kommunikation und Außenpolitik der deutschen Städte im Spätmittelalter. 2003 bis 2005 hat er den Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte an der Universität Versailles inne. 2005 wird er zum Directeur d'études an der EHESS in Paris. 2008 bis 2011 ist er Vize-Präsident dann Präsident der Deutsch-Französischen Hochschule in Saarbrücken. Seit 2011 leitet er das deutsch-französische Institut für Geisteswissenschaften an der Goethe-Universität in Frankfurt, wo er seit 2013 auch als adjunct professor ernannt wurde. 


frank muller

Frank Muller ist in Strassburg geboren. Er hat zuerst Psychologie und Soziologie studiert und arbeitete als Psychologe und Schul-und Berufsberater in den siebziger und achziger Jahren. Dann hat er Geschichte und Kunstgeschichte studiert und promovierte 1990 über Heinrich Vogtherr den Ä., einen Künstler und Schriftsteller der Reformationszeit. Ab 1993 hat er Kunstgeschichte an der Universität Besançon gelehrt und von 2003 war er Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit in Nancy und in Strassburg. Seit 2011 ist er emeritiert. Er hat auch Ausstellungen geleitet. Er hat mehrere Bücher und zahlreichen Artikel verfasst, inbesondere über Kunst und Reformation in Deutschland und in den Niederlanden. Sein letztes Buch ist die erste französische Monographie über Hans Baldung Grien (2019).


hermann parzinger

Prof. Dr. Hermann Parzinger ist habilitierter Prähistoriker und seit 2008 Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Bis heute leitet er Ausgrabungs- und Forschungsprojekte. Er veröffentlichte unter anderem Die Skythen im Verlag Beck Wissen, Abenteuer Archäologie. Eine Reise durch die Menschheitsgeschichte, und Die frühen Völker Eurasiens. Von der Jungsteinzeit bis zum Frühmittelalter.

jean-pierre pätznick

Jean-Pierre Pätznick - Forscher und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Labors "Mondes pharaoniques" der Sorbonne in Paris - ist Spezialist der Frühzeit (Ende der 0 Dynastie – Ende der 3. Dynastie - 3200 – 2600 av. J.-C.) und der altägyptischen Sphragistik bzw. Sigillographie (Siegel und Siegelabrollungen). Als Mitglied mehrerer archäologischen Mission, wurde er mit der Veröffentlichung der Siegel der Stadt Buhen im Alten Reich (Petrie Museum, London und Egyptian Exploration Society) ; des sigillographischen Materials von Tell el-Amarna (Institute of Archaeology, Cambridge) ; und der Inschriften des Grabkomplexes der Stufenpyramide des Horus Netjerikhet in Saqqâra (Französisches Institut für Orientalische Archäologie, Kairo) beauftragt.

dimiter peev

Dr. Dimiter Peev ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Slawistik und Kaukasusstudien der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Er hat Indologie an der Staatlichen Universität Sankt Petersburg, Russland, und Slawistik an der Sofioter Universität studiert. 2016 promoviert er an der Uni Sofia mit einer Untersuchung der mittelalterlichen slawischen Übersetzung des Jüdischen Krieges von Josephus Flavius. Seit 2003 unterrichtet er Altkirchenslawisch und Geschichte der bulgarischen, bzw. südslawischen Sprachen an der Uni Sofia, Humboldt Universität zu Berlin und Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Interessen liegen im Gebiet der slawischen Sprachgeschichte, mittelalterlichen Geschichtsquelleп-Forschung und Epigraphik.

Ursula Schmitt-Wischmann.

Dr. Ursula Margarete Schmitt-Wischmann ist Kunsthistorikerin und seit rund 30 Jahren als Museums- und Kunstpädagogin für die Kunstvermittlung der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe tätig. Sie hat ebenfalls Ihr eigenes Kunstatelier im Herzen Heidelbergs und gibt Kunstkurse im Heidelberger Weststadthaus.

Holger sonnabend

Prof. Dr. Holger Sonnabend lehrt Alte Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart. Er publizierte unter anderem Katastrophen in der Antike, Darmstadt/Mainz 2013 ; Nero. Inszenierung der Macht, Darmstadt 2016 ; und Antike 100 Seiten, Stuttgart 2017.

kaija voss

Nach Architekturstudium in Weimar (Bauhaus-Universität), Promotion an der Universität Hannover und einer langjährigen Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an diversen Instituten für Baugeschichte, zuletzt an der TU Dresden, ist Dr. Kaija Voss seit mehr als 15 Jahren in der Erwachsenenbildung und als freie Autorin und Architekturhistorikerin tätig. Sie leitet Stadtführungen, Architekturspaziergänge und Bildungsreisen, hält Vorträge zu nahezu allen Stilepochen und schreibt Bücher zu Themen der Architekturgeschichte. Sie lebt bei München und ist freie Mitarbeiterin von Süddeutscher Zeitung und Bayerischer Staatszeitung. Ihre Spezialgebiete sind das Bauhaus und die Architektur der Klassischen Moderne. Für die Erhaltung denkmalgeschützter Bauten engagiert sie sich bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und als Vorstandsmitglied des Historischen Vereins Wolfratshausen.

Ihr Motto lautet: „Architektur: Sehen lernen!“ (www.architektur-sehenlernen.de)


Eckhard Wirbelauer

Eckhard Wirbelauer studierte Alte Geschichte, Lateinische Philologie und Mittellateinische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1992 wurde er in Freiburg bei Hans-Joachim Gehrke mit der Dissertation Die Auseinandersetzungen um den römischen Episkopat in der Spätantike promoviert. Seit 1991 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Freiburg tätig, seit 1992 als wissenschaftlicher Assistent von Jochen Martin. 1998 wurde er mit der Schrift Kephallenia und Ithaka. Historisch-geographische und quellenkritische Untersuchungen zu zwei Inseln im Ionischen Meer habilitiert. Danach war er in Freiburg Privatdozent und Hochschuldozent. 2004 wurde er Professor für Griechische Geschichte an der Université Marc Bloch de Strasbourg, 2007 für Römische Geschichte.

Volker Ziegler

Assoz. Prof. Dipl.-Ing. Volker Ziegler. Architekt und Stadtplaner, geboren 1965 in Lörrach (D), lebt in Heidelberg. Studium der Architektur an der Universität Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für Technologie, KIT) und an der École nationale supérieure d’architecture (ENSA) in Paris-Belleville Wissenschaftliches Aufbaustudium mit städtebaulicher Vertiefung an der ENSA in Paris-Belleville.